Über mich

Wie es dazu kam,..

...dass ich The Work mit dir teilen möchte.


Schon als Jugendliche interessierte ich mich für Themen wie Kommunikation und Selbsterfahrung. Dabei ging ich besonders der Frage nach, wie ich mir selbst im Weg stehe. Meine Selbstunsicherheit erlebte ich als sehr hinderlich in vielen Lebensbereichen. Mein Handeln war davon bestimmt, mich nach den (vermeintlichen) Erwartungen und Bewertungen anderer auszurichten. Mich selbst und meine Wünsche habe ich dabei eher übersehen. Was mir schon früh klar wurde, Antworten werde ich nur finden, wenn ich den Fokus nach Innen richte.


Auf meiner Suche begegneten mir viele bereichernde Methoden. Mehrere Jahre begeisterte mich die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg, auch die Arbeit mit dem inneren Kind fand ich sehr spannend. Ich machte die Ausbildung zur Mediatorin und einen Grundlehrgang der Systemischen Therapie und Beratung. 


Als mir 2015 das Buch „Lieben was ist“ von Byron Katie in die Hände viel, war das ein echter Wendepunkt in meinem Leben. Ich war so inspiriert, dass ich auf eigene Faust mit den Arbeitsblättern experimentierte. Es faszinierte mich (auch heute immer wieder), wie schnell ich dadurch zu Klarheit und Gelassenheit zurückfand. Noch im selben Jahr besuchte ich die Scool for The Work mit Byron Katie. Die Art, wie wir dort unterstützt wurden, kann ich nur als weise bezeichnen.


Seither ist The Work meine ständige Begleiterin. Ich freue mich jedes mal darüber, wie offenherzig, klar und lebendig ich werde, wenn sich meine hinderlichen Überzeugungen auflösen. Mehr mit mir verbunden zu sein ist jetzt eine Erfahrung, nicht mehr nur ein Ziel.


Die Entscheidung, die Ausbildung zum Coach für The Work zu machen, erlebe ich wie eine logische Konsequenz aus meiner jahrelangen Arbeit. Die Methode ist einfach zu gut, um sie nur für mich zu behalten. 


Was gibt es sonst noch zu mir zu sagen...


Ich bin 1976 in Koblenz geboren und im Hunsrück aufgewachsen.

Mit meinem Mann und meinen zwei Söhnen lebe ich in Trier.

Meine langjährige Arbeit als Sozialarbeiterin in der Psychiatrie finde ich immer wieder auf´s neue spannend.


Alle diese Lebensbereiche haben meine Arbeitsblätter über die Jahre gefüllt. Das Leben ist Überprüfung für Überprüfung so viel leichter geworden. Mein Mann und ich haben so einige Hürden genommen und unsere Beziehung kommt jetzt ohne Drama aus. Meine Jungs danken es mir sicherlich, dass ich erst mal in mir aufräume, wenn ich mir Sorgen um sie mache oder für keine schlechte Mutter gehalten werden möchte. Meiner Arbeit in der Psychiatrie werde ich besser gerecht, weil ich jetzt klarer unterscheide, wo ich konkret unterstützen kann und wo nicht.